
Wie wir bei Trigger-Themen in Verbindung bleiben – mit anderen und uns selbst
In den letzten Tagen hat mich etwas tief bewegt: Ein Attentat auf einen politischen Aktivisten in den USA – und die Reaktionen darauf. Dabei geht

In den letzten Tagen hat mich etwas tief bewegt: Ein Attentat auf einen politischen Aktivisten in den USA – und die Reaktionen darauf. Dabei geht

Immer wieder erleben wir in unseren Beziehungen – ob in der Familie, in der Partnerschaft, im Freundeskreis oder auch in gesellschaftlichen Debatten – ähnliche Spannungen

Einen unangenehmen Anruf machen, eine schlechte Nachricht überbringen oder einen Streit klären – es gibt Momente im täglichen Miteinander, die uns nicht leicht fallen. In

— inkl. Podcastfolge #18 — Bist du manchmal frustriert und denkst, dass dein Partner dich nicht versteht oder ihr aneinander vorbeiredet? Vielleicht „sprecht“ ihr unterschiedliche

„Ja klar, äh nein, ich mein: jein!“ Fällt es dir auch ab und an schwer, entspannt und ohne schlechtes Gewissen Grenzen zu setzen und deine Meinung zu sagen? Die gute Nachricht ist: Damit bist du nicht allein. In dieser Folge spreche ich über meine Erfahrungen und Überlegungen zum Thema.

In dieser Folge wird’s ausgesprochen blumig – ich spreche über das Phänomen, dass wir häufig indirekt & schwammig – durch die Blume – sprechen, anstatt klar zu sagen, was wir wollen und brauchen. Du erfährst, 🌺 was es überhaupt mit dem Ausdruck „etwas durch die Blume sagen“ auf sich hat, 🌼 warum es uns oft schwerfällt, offen und unverblümt unsere Wahrheit zu sprechen und 🌸 mit welchen drei Schritten du es dennoch schaffst, immer öfter unverblümt, aufrichtig und ohne Blatt vor dem Mund zu kommunizieren.

Kürzlich habe ich mit einer Freundin über eine Zwickmühle gesprochen, in der sie sich befand: Sie fragte mich, wie sie jemandem aufrichtig mitteilen kann, dass sie keine Zeit mit ihm verbringen will, ohne ihn zu verletzten. Meine Gedanken dazu teile ich in dieser Folge. Ich spreche darüber, ✨ warum Schweigen eine Art von nonverbaler Gewalt sein kann, ✨ was die eigentliche Intention und die eigentliche Angst hinter dem Wunsch, den/die Andere nicht zu verletzen sein könnte und ✨ was wir tun können, um gestärkt aus einer solchen Situation hervorzugehen.

Ich freue mich, heute Teil 2 meines Interviews mit GfK-Trainer und Journalist Steffen Quasebarth mit dir zu teilen. Wir sprechen darüber, ✨ an welche unterschiedlichen Lern- und Erfahrungsgrenzen wir beide gestoßen sind, seitdem wir uns mit der Gewaltfreien Kommunikation beschäftigen und warum es sich dennoch – oder gerade bei den für uns schwierigen Themen – lohnt, sie zu erkunden, ✨ wann guter Rat zum „Rat-Schlag“ wird, ✨ wie die gewaltfreie Kommunikation Steffens Blick auf den Journalismus geprägt und verändert hat und ✨ wie die achtsame Kommunikation in der (journalistischen) Praxis angewandt werden kann.

Wer spricht, sollte auch zuhören – eigentlich. Doch die Kunst des Zuhörens fällt gerne mal unter den Tisch, wenn es um gute Kommunikation geht. Zu Unrecht, finde ich – denn wenn wir lernen, wieder aufrichtig und interessiert zuzuhören, hilft uns das dabei, unseren Horizont zu erweitern, dazuzulernen – und die Welt mit diesem Wissen zu verändern. Im Podcast teile ich 3 Impulse mit dir, die dich dabei unterstützen.

Zwischen Empathie und Abgrenzung: In der heutigen Folge pendeln wir zwischen diesen beiden Kommunikations-Polen hin und her – mit dem Ziel, uns in der goldenen Mitte einzupegeln und so mehr Gleichgewicht in unsere Gespräche zu bringen.
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