
Wie Sprache deine Wahrnehmung prägt – und wie du das für dich nutzen kannst — #1 Podcast
Ist doch egal, wie du mit dir und anderen redest? Weit gefehlt! Wie Sprache sich auf deine Lebensqualität auswirkt, was das mit Schotterpisten im Kopf

Ist doch egal, wie du mit dir und anderen redest? Weit gefehlt! Wie Sprache sich auf deine Lebensqualität auswirkt, was das mit Schotterpisten im Kopf

Kürzlich habe ich mit einer Freundin über eine Zwickmühle gesprochen, in der sie sich befand: Sie fragte mich, wie sie jemandem aufrichtig mitteilen kann, dass sie keine Zeit mit ihm verbringen will, ohne ihn zu verletzten. Meine Gedanken dazu teile ich in dieser Folge. Ich spreche darüber, ✨ warum Schweigen eine Art von nonverbaler Gewalt sein kann, ✨ was die eigentliche Intention und die eigentliche Angst hinter dem Wunsch, den/die Andere nicht zu verletzen sein könnte und ✨ was wir tun können, um gestärkt aus einer solchen Situation hervorzugehen.

Ich freue mich, heute Teil 2 meines Interviews mit GfK-Trainer und Journalist Steffen Quasebarth mit dir zu teilen. Wir sprechen darüber, ✨ an welche unterschiedlichen Lern- und Erfahrungsgrenzen wir beide gestoßen sind, seitdem wir uns mit der Gewaltfreien Kommunikation beschäftigen und warum es sich dennoch – oder gerade bei den für uns schwierigen Themen – lohnt, sie zu erkunden, ✨ wann guter Rat zum „Rat-Schlag“ wird, ✨ wie die gewaltfreie Kommunikation Steffens Blick auf den Journalismus geprägt und verändert hat und ✨ wie die achtsame Kommunikation in der (journalistischen) Praxis angewandt werden kann.

Heute gibt‘s mal wieder ein Interview im Podcast: Ich habe mit Steffen Quasebarth, Trainer für Gewaltfreie Kommunikation und TV-Journalist, geplaudert – und herausgekommen ist ein, wie ich finde, sehr vielseitiges und tiefgründiges Gespräch. Wir sprechen darüber… ✨ Was Steffen dazu bewogen hat, sich intensiv mit seiner Kommunikation zu beschäftigen, ✨ wie sich der Umgang mit seinen Mitmenschen dank einer achtsameren Kommunikation verändert hat, ✨ was Steffen unter der „dunklen Seite der GFK“ versteht, ✨ die Stolpersteine auf dem Weg zu einer gewaltfreien Kommunikation und ✨ die beiden Tools, die Steffen nutzt, um die achtsame Kommunikation in sein Leben zu integrieren.

Fällt es dir manchmal schwer deine Meinung freiheraus zu äußern? Findest du die Reaktion anderer Menschen oft wichtiger als deine eigenen Bedürfnisse? Also ich kenne das von mir – und bin bestimmt nicht die Einzige. Doch keine Bange: Das Gegenmittel heißt Aufrichtigkeit. In dieser Folge erfährst du, warum es sich unbedingt lohnt, du selbst zu sein – und für deine Bedürfnisse und Ideale einzustehen.

Der Frühling hat begonnen, die Natur erwacht zu neuem Leben – und liefert dabei auch viele spannende Impulse für die achtsame Kommunikation mit uns selbst & mit anderen, denen ich mich in dieser Folge widme. Außerdem teile ich mit dir ein spannendes Wort, das ich beim Frühjahrsputz „entdeckt“ habe.

Es gibt so Dinge, die wirbeln unsere gewohnte Lebenswelt ordentlich durcheinander. Die Corona-Pandemie ist eines davon – und eignet sich darum hervorragend, um die 4 Schritte der Gewaltfreien Kommunikation – Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis & Bitte – einmal ganz praktisch zu erkunden. Denn das Tolle ist: Diese Schritte führen uns step by step weg von Angst und Unsicherheit und hin zu innerem Frieden und Zuversicht.

Rabea Scholz ist Texterin, hat vor Kurzem ihre eigene Textagentur gegründet – und ist ebenso fasziniert von der Kraft der Sprache & Kommunikation wie ich es bin. Woher diese Begeisterung kommt, erzählt Rabea im Interview; dazu teilt sie einfache und leicht umsetzbare Kommunikations-Tipps.

„Lust hätte ich schon, aber keine Zeit…“ – ja, wirklich?! Was solche Sätze und Gedanken über uns aussagen und vor allem: wie sie sich auf unser Leben auswirken, erfährst du in dieser Folge, die unter dem Monatsthema Eigenverantwortung steht. Dazu präsentiere ich dir meine Fähigkeiten als Dolmetscherin – und Harry Potter schaut auch mal wieder vorbei.

Neues Jahr(zehnt), neues Glück – ich spreche in dieser Folge über die üblichen Ausreden, mit denen wir unsere guten Vorsätze über Bord werfen, über die Gründe, warum wir das so gerne tun – und auch darüber, wie wir es besser machen können. In diesem Sinne: happy 2020!
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