Achtsame Wortwahl: Warum ein UND viel kraftvoller ist als ein ABER

Sprache ist mächtig. Sie kann verbinden und entzweien, wirkt mal skalpellscharf, mal einlullend, mal aufrüttelnd. Dieses Wissen können wir uns zunutze machen – und damit unser Wohlbefinden stärken. Heute: Warum uns ein “und” oft weiterbringt als ein “aber”.

Halb voll oder halb leer? Wie wir Optimismus trainieren können

Wir sehen immer die Dinge, auf die wir besonders achten. Wenn wir uns das bewusst machen, können wir einen mentalen Scheinwerfer gezielt auf die positiven Aspekte in unserem Leben richten – und den negativen so weniger Macht über unser Wohlbefinden einräumen.