#032 Podcast: Sagst du’s durch die Blume – oder ehrlich und unverblümt?

In dieser Folge wird’s ausgesprochen blumig – ich spreche über das Phänomen, dass wir häufig indirekt & schwammig – durch die Blume – sprechen, anstatt klar zu sagen, was wir wollen und brauchen. Du erfährst, 🌺 was es überhaupt mit dem Ausdruck “etwas durch die Blume sagen” auf sich hat, 🌼 warum es uns oft schwerfällt, offen und unverblümt unsere Wahrheit zu sprechen und 🌸 mit welchen drei Schritten du es dennoch schaffst, immer öfter unverblümt, aufrichtig und ohne Blatt vor dem Mund zu kommunizieren.

#031 Podcast: Ehrlich kommunizieren, ohne zu verletzen – (wie) geht das?

Kürzlich habe ich mit einer Freundin über eine Zwickmühle gesprochen, in der sie sich befand: Sie fragte mich, wie sie jemandem aufrichtig mitteilen kann, dass sie keine Zeit mit ihm verbringen will, ohne ihn zu verletzten. Meine Gedanken dazu teile ich in dieser Folge. Ich spreche darüber, ✨ warum Schweigen eine Art von nonverbaler Gewalt sein kann, ✨ was die eigentliche Intention und die eigentliche Angst hinter dem Wunsch, den/die Andere nicht zu verletzen sein könnte und ✨ was wir tun können, um gestärkt aus einer solchen Situation hervorzugehen.

#022 Podcast: Wie du Frühjahrspower in deine Kommunikation bringst

Der Frühling hat begonnen, die Natur erwacht zu neuem Leben – und liefert dabei auch viele spannende Impulse für die achtsame Kommunikation mit uns selbst & mit anderen, denen ich mich in dieser Folge widme. Außerdem teile ich mit dir ein spannendes Wort, das ich beim Frühjahrsputz “entdeckt” habe.

#003 Podcast: Aufgehorcht: Sprichst du eine Sprache, die dir guttut?

Jeder Mensch spricht seine ganz persönliche Sprache und hat seine ganz eigenen Art zu sprechen. Am Beispiel eines kleinen Wörtchens lade ich dich in dieser Podcast-Folge auf die Reise zu unseren ganz individuellen Sprachgewohnheiten ein – zum Beispiel zur Sprache des Opfers, des Machers und der inneren Motivationstrainerin.

Kommunikation im Alltag: Sei achtsam bei NIE und IMMER

Beitragsfoto Nie und Immer Kommunikation im Alltag

Sprache ist mächtig. Sie kann verbinden und zerstören, wirkt mal skalpellscharf, mal sanft, aufrüttelnd oder besänftigend. Dieses Wissen können wir uns zunutze machen – und damit unser Wohlbefinden stärken. Heute: Warum wir auf Formulierungen wie „immer“, „ständig“ und „nie“ besonders achten sollten.